Tauchen in Ambon

Tauchen mit uns

Durch den großen Artenreichtum an “Kleinzeug“ ist die Bucht von Ambon ein Paradies für alle Critterbegeisterten und ein Eldorado für Unterwasserfotografen und -filmer. Die Lage der Basis ermöglicht Tauchgänge an drei der besten Tauchplätze der Bucht direkt von Land aus. Die Nachttauchgänge sind spektakulär! Weitere Tauchplätze um Ambon erreichen wir in 3 – 20 min Bootsfahrt, einschließlich einiger Wracks. Außerhalb der Bucht befinden sich korallenbewachsene Steilwände, Höhlen und eine große Anzahl weiterer Tauchplätze, die wir auf Anfrage ebenfalls anfahren. Und wer mit uns auf Entdeckungstour gehen will ist herzlich willkommen, denn es gibt noch viele unbetauchte Stellen die wir erforschen wollen.
Die Basis ist von Anfang August bis Ende Juni geöffnet. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 26° und 30°C. Wegen der meist sehr langen Tauchgänge empfehlen wir lange Tauchanzüge von 5mm. Eine gute Tauchlampe mit Akkus gehört ins Gepäck, auch eine Lupe hilft beim ansehen von Macro Lebewesen. Im Juli sind wir aufgrund der Regenzeit geschlossen.

Ab 2018 sind wir als Dive Point für Euch da.

Selbständige Taucher in Buddy Teams können von uns Tanks und Equipment leihen und die besten Muck Dive Spots direkt vor der Tür unabhängig erkunden, dadurch erhalten erfahrene Taucher mehr Freiheiten und mehr Flexibilität in der Planung ihrer Tauchgänge. Zusätzlich bieten wir täglich gespottete Tauchgänge an, ihr könnt Euch also einer kleinen Gruppe anschließen und euch die außergewöhnlichen Critter zeigen lassen.

Es besteht auch die Möglichkeit tageweise einen privaten Spotter zu buchen. Damit möchten wir vor allem unseren UW Fotografen die Chance geben, sich für jeden Critter so viel Zeit zu nehmen, wie sie möchten.

Zwischen den Tauchgängen laden wir Euch ein in unseren Hängematten oder auch der Taucherplattform zu entspannen oder an einer Spielerunde teilzunehmen. Bei uns könnt ihr in einer entspannten Atmosphäre euren Tauchurlaub verbringen.


Mucktauchen

Mucktauchen findet meist in Brackwassergebieten, Mangroven und Hafenbecken statt. Diese Umgebungen bieten den dort lebenden Kreaturen vielfältige Versteckmöglichkeiten. Der Konkurrenzkampf um Lebensraum und um Nahrung ist geringer und die Fressfeinde sind weniger als im Korallenriff. Die sogenannten „Critter“ haben durch ihren ungewöhnlichen Lebensraum unglaubliche Formen, Farben und Lebensweisen entwickelt. Sie zu entdecken und zu beobachten übt eine einzigartige Faszination aus, der man sich so leicht nicht mehr entziehen kann wenn man sich erst einmal darauf eingelassen hat.In der Bucht von Ambon und speziell unter den Piers sind ausreichend Verstecke vorhanden, und noch in der letzten rostigen Büchse findet sich eine ausgefallene Kreatur. Das Wasser ist, bedenkt man die Nähe zu einer großen Stadt und eines Hafens, mit durchschnittlich 15 m Sichtweite unerwartet klar.